Durchgängige Präzisionsfertigung

Umspritzen und Insert Molding

SSP bietet Insert Molding und kundenspezifisches Umspritzen in Dongguan, China. Werkstoffe, Toleranzen und Validierung werden für jede Baugruppe vor Werkzeugbau und Fertigung geprüft.

DFM
Zeichnungsprüfung
50+
Kunststoffe zur Auswahl
CAD
Einlegerspezifikation
2008
Gründung von SSP
Kernleistungen

Kundenspezifisches Umspritzen und Einlegespritzguss Leistungen

Einlegespritzguss bei SSP verbindet Konstruktionsprüfung, Formenbau, Versuchsmuster und Serie. Senden Sie CAD-Modell, Kunststoffsorte, Einlegerzeichnung und Jahresbedarf. Kennzeichnen Sie passungs-, dichtungs- und lastrelevante Schnittstellen. Zum Gesamtverfahren informiert unsere Seite zum Kunststoffspritzguss.

01

Umspritzen

Beim Umspritzen erhält ein vorhandener Grundkörper eine zusätzliche Schicht, etwa für Griffe oder Dichtungen. Benennen Sie Grundwerkstoff, Elastomersorte, Härte und Umgebungsbedingungen. Eine chemische Haftung ist werkstoffabhängig; mechanische Verankerungen können erforderlich sein. Der Avient-Leitfaden zur Bauteilauslegung erläutert Verankerungen und Schwindungsrisiken.

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02

Einlegetechnik

Beim Einlegespritzguss werden vorpositionierte Einleger mit Kunststoff umschlossen. Gewindeteile, Kontakte und Positioniermerkmale müssen während der Formfüllung ausgerichtet und gestützt bleiben. Nennen Sie Einlegertoleranzen, Oberflächenzustand und freizuhaltende Bereiche. Auszug-, Drehmoment- und elektrische Prüfungen werden anwendungsbezogen vereinbart.

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03

Mehrkomponentenspritzguss

Mehrere Werkstoffe oder Farben werden nacheinander eingespritzt. Werkstoffpaarung, Werkzeug und Anlage müssen zum Bauteil passen. Eine Machbarkeitsprüfung unterscheidet Zweikomponentenspritzguss vom Umspritzen mit Teiletransfer. Bestätigen Sie Grenzflächen, Schussfolge und Halteanforderungen vor dem Kostenvergleich.

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04

Prüfung medizinischer Anwendungen

Medizinprojekte erfordern Angaben zu Verwendungszweck, Patientenkontakt und Werkstoffnachweisen. Einlegespritzguss bestätigt weder eine Gerätefreigabe noch Biokompatibilität. Vereinbaren Sie Reinigung, Sterilisation, Rückverfolgbarkeit, Prüfzuständigkeit und benötigte Berichte für das fertige Bauteil.

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05

Automobilkomponenten

Sensorgehäuse und Steckverbinder verbinden technische Kunststoffe mit Metallelementen. Definieren Sie Temperatur, Medien, Vibrationen, Montagelasten und Kundenfreigaben. SSP prüft diese zusammen mit Werkzeug- und Messbedarf. PPAP und Lieferantenanforderungen müssen für das konkrete Bauteil bestätigt werden.

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06

Einlegespritzguss für Steckverbinder

Steckverbinder können Kontaktumspritzung, Isolation, leitfähige Bereiche oder Dichtfunktionen benötigen. Jede Funktion braucht eigene Abnahmekriterien. Nennen Sie Kontaktposition, elektrische Abstände, Kunststoffsorte und Umgebung. Abschirmung, Schutzart und Gasdichtheit sind getrennt am repräsentativen Aufbau zu validieren.

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Produktgalerie

Präzise Mehrstoffprodukte Portfolio

Die Galerie veranschaulicht Mehrstoffkonzepte und weitere SSP-Werkzeuge. Sie dient zur Abstimmung von Geometrie, Oberfläche und Fertigungsumfang, nicht als Leistungsnachweis. Senden Sie für Einlegespritzguss die tatsächliche Zeichnung mit Funktionsschnittstellen. Abbildungen bestätigen keine medizinische Freigabe oder allgemeine Toleranz.

Illustration einer Umspritzkomponente für Insert Molding bei SSP
Präzise umspritze Baugruppe
Werkstoffintegration nach Zeichnung
Detailillustration einer Metall-Kunststoff-Komponente
Einleger mit feinen Merkmalen
Metall-Kunststoff-Verbund
Illustration zur Mikrospritzgussentwicklung
Mikrospritzguss
Präzisionsentwicklung
Foto eines Spritzgusswerkzeugs
Spritzgusswerkzeug
Foto eines Stanzwerkzeugsatzes
Stanzwerkzeugsatz
Foto von Werkzeugersatzteilen
Werkzeugersatzteile
Foto von Serienkomponenten
Serienteile
Foto bearbeiteter Präzisionsteile
Maschinenteile
Technische Angaben

Spritzgusstoleranzen und Validierung Technische Daten

Definieren Sie zuerst die Bauteilanforderungen. Werkzeuggenauigkeit und Toleranz einer fertigen Kunststoffbaugruppe unterscheiden sich. Schwindung, Geometrie, Kühlung und Einlegerfixierung beeinflussen das Ergebnis. ISO 20457 behandelt Toleranzen und Abnahmebedingungen für Kunststoffformteile. Vereinbaren Sie die geltende Ausgabe und Zeichnungsanforderungen.

Projektcheckliste

Merkmal Benötigte Angaben Abnahmegrundlage
BauteilmaßeFreigegebene ZeichnungVereinbarte Toleranzen
EinlegerpositionBezug und PassungLageprüfung
GrenzflächenhaltLast und GeometrieVereinbarte Prüfung
KunststoffauswahlGenaue SorteLieferantendaten
TemperaturbelastungEinsatzbedingungenVersuchsbewertung
OberflächengüteSichtflächenFreigegebenes Muster
DokumentationBerichtsumfangAuftragsvereinbarung

Was bestimmt die Haftfestigkeit?

Beim Umspritzen hängen Haftung und Verbund von Grundkörper, Umspritzsorte, Grenzfläche und Prozess ab. Definieren Sie Prüfverfahren, Probengeometrie und Grenzwert mit der Zeichnung. Schäl- und Zugprüfungen bewerten unterschiedliche Reaktionen. Maßgeblich sind anwendungsspezifische Versuche statt pauschaler Festigkeitswerte.

Wie wird Temperaturbelastung bewertet?

Prüfen Sie Betriebstemperatur, Dauer und Temperaturwechsel. Unterschiedliche Ausdehnung und Schwindung können Eigenspannungen und Passungen beeinflussen. Legen Sie Versuch und Konditionierung fest. Temperaturwechselangaben benötigen Prüfbedingungen, Probenmenge und Abnahmekriterien.

Wie werden Einleger positioniert?

Definieren Sie die Einlegerlage von funktionalen Bezügen aus und markieren Sie freizuhaltende Flächen. Werkzeugaufnahmen müssen Einleger während der Füllung schadlos fixieren. Prüfen Sie anschließend Versatz, Grat und Wanddicken an Mustern. Messmethode und Toleranzen werden vor Serienfreigabe vereinbart.

Ist medizinische Eignung automatisch gegeben?

Medizinische Eignung hängt vom Verwendungszweck und fertigen Bauteil ab. Der FDA-Leitfaden zur Biokompatibilität berücksichtigt Kontaktart und -dauer. Vereinbaren Sie biologische Bewertung und Sterilisation gesondert. Ein Qualitätszertifikat ersetzt keine Anwendungsprüfung und bestätigt keine Gerätefreigabe.

Fertigungsprozess

Unsere fünf Schritte im Produktions- ablauf

Legen Sie mit diesen fünf Phasen die Ergebnisse des Insert-Molding-Projekts fest. Zeichnungsstand, Werkstoffe und Prüfplan werden vor Werkzeugbeginn freigegeben. Unterscheiden Sie anschließend erste Versuchsmuster von freigegebenen Serienteilen.

01

DFM-Analyse

Zunächst werden Wanddicken, Schrägen, Anspritzung, Trennebenen und Einlegerzugang geprüft. Markieren Sie Sichtflächen und Montagemaße. Beim Umspritzen sind zusätzlich Grundkörperstützung, Verankerung und Schwindung zu prüfen. Änderungen müssen im freigegebenen Zeichnungsstand enthalten sein.

02

Formkonstruktion und Werkzeugbau

Wählen Sie anschließend Werkzeugstahl, Kavitäten und Kühlung passend zu Kunststoff, Oberfläche und Stückzahl. SSP nennt P20, H13 und S136 als Werkzeugoptionen. Bestätigen Sie Einlegerbeladung und Positionierung. Werkzeugmaße und fertige Kunststoffmaße benötigen getrennte Prüfungen.

03

Versuch und Validierung

Versuchsteile werden anhand vereinbarter Maß-, Sicht- und Funktionskriterien bewertet. Fügen Sie bei Bedarf Halte- oder Haftprüfungen hinzu. Bestätigen Sie Mustermenge, Bezüge und Berichte. Fehler und Korrekturen werden vor Freigabe geklärt; Simulation oder ein erster guter Schuss allein beweisen keine Serienfähigkeit.

04

Serienlauf

Nach Musterfreigabe werden Prozessparameter, Materialhandhabung und Einlegerkontrollen festgelegt. Vereinbaren Sie aufzubewahrende Prozess- und Prüfdaten. Nach genehmigten Änderungen an Werkstoff, Werkzeug oder Parametern wird erneut geprüft. So bleiben Freigabemuster und Chargenabnahme verbunden.

05

Qualitätsprüfung und Nachweise

Prüfen Sie vor Versand kritische Merkmale, Erscheinungsbild und Montagefunktion. Bestätigen Sie Kunststoff- und Einlegerkennzeichnung, Maßberichte sowie vereinbarte Konformitätserklärungen. ISO 9001:2015 beschreibt das Qualitätsmanagement und ist kein automatisch ausgestelltes Produktzertifikat.

Werkstoffübersicht

Kunststoffe und Werkzeugstähle Werkstoffe

SSP nennt auf seiner Spritzgussseite mehr als 50 Kunststoffe zur Auswahl. Die Karten enthalten außerdem Werkzeugstähle und sind daher keine reine Kunststoffliste. Sorte, Datenblatt, Verfügbarkeit und Verarbeitbarkeit sind vor dem Angebot zu bestätigen. Herkömmliches PTFE benötigt beispielsweise ein anderes Verfahren als schmelzverarbeitbare Thermoplaste.

D3
Chromreicher Werkzeugstahl
Stahl
P21
Vorgehärteter Formenstahl
Stahl
H11
Warmarbeitsstahl
Stahl
M2
Schnellarbeitsstahl
Stahl
POM
Polyoxymethylen (Acetal)
Kunststoff
PA
Polyamid (Nylon)
Kunststoff
PP
Polypropylen
Kunststoff
PC
Polycarbonat
Kunststoff
PEEK
Polyetheretherketon
Hochleistung
PTFE
Polytetrafluorethylen
Hochleistung
PAI
Polyamidimid
Hochleistung
TPE
Thermoplastisches Elastomer
Elastomer
PBT
Polybutylenterephthalat
Kunststoff
HDPE
Polyethylen hoher Dichte
Kunststoff
PMMA
Acrylglas / PMMA
Kunststoff
HSS
Schnellarbeitsstahl (M2)
Stahl
Branchenanwendungen

Anwendungen in verschiedenen Branchen

Einlegespritzguss unterstützt Komponenten für Medizintechnik, Automobilindustrie, Elektronik und Maschinenbau. Benennen Sie Verwendungszweck, kritische Maße und Freigabeanforderungen frühzeitig. Wählen Sie Werkstoff und Fertigungsweg danach aus und validieren Sie die fertige Baugruppe unter vereinbarten Bedingungen.

Konzeptillustration einer medizinischen Komponente
Medizintechnik

Chirurgische und medizinische Komponenten

Bei medizinischen Griffen und Gehäusen sind Haut- oder Patientenkontakt, Dauer und Reinigung zu spezifizieren. Umspritzen kann Griffigkeit oder Funktionen integrieren; eine weiche Oberfläche beweist jedoch keine biologische Sicherheit. Vereinbaren Sie Werkstoffnachweise und Bauteilbewertung mit dem verantwortlichen Geräteteam.

Spritzgusswerkzeug als Beispiel für Sensorgehäuseprojekte
Automobilindustrie

Sensorgehäuse und Steckverbinder

Einlegespritzguss kann Kontakte und Befestigungen in Sensorgehäuse integrieren. Nennen Sie Position, Haltekräfte, Medien und Temperatur. Prüfen Sie Maßstabilität und Passung an Mustern. Schutzart-, Vibrations- und Umweltangaben benötigen einen definierten Versuch mit Bericht für die jeweilige Konstruktion.

Stanzwerkzeug aus dem SSP-Portfolio
Elektronik

EMV-Abschirmkomponenten

Trennen Sie Isolation, Abschirmung und Abdichtung. Einlegespritzguss kann Kontakte positionieren und das umgebende Gehäuse formen. Elektrischer Durchgang, Abstände und Dichtheit sind dennoch getrennt zu bewerten. Nennen Sie Gegenbauteile und Einsatzbedingungen, damit die tatsächliche Baugruppenfunktion geprüft wird.

Fertigungskompetenz

Das SSP- Entwicklungsteam
begleitet Ihr Projekt

Illustration einer Mehrstoffkomponente zur technischen Prüfung
Seit 2008
Präzisionswerkzeuge

Technische Fachkompetenz

Werkstoffgerechte Auslegung

Umspritzen beginnt mit sortenspezifischer Materialverträglichkeit. Prüfen Sie Datenblätter, Vorbehandlung und mechanische Verankerung. Definieren Sie haftrelevante Flächen und deren Prüfmethoden. Die Fertigungsprüfung verbindet diese Vorgaben mit der Zeichnung; Versuche bestätigen den Verbund der konkreten Paarung.

Koordinatenmessung und Maßprüfung

SSP beschreibt Erstmusterprüfung und Serienstichproben mit Koordinatenmesstechnik. Wählen Sie Verfahren nach Merkmalgröße, Bezügen und Zugänglichkeit. Insert Molding erfordert sowohl Einlegerlage- als auch Kunststoffmaßprüfung. Optische Prüfung und gegebenenfalls weitere Verfahren werden nach Bedarf vereinbart.

Qualitäts- und Dokumentationsprüfung

Vereinbaren Sie Werkstoffdaten, Prüfberichte und Kundenfreigaben bereits in der Anfrage. Das Qualitätsmanagement unterstützt Prozessnachweise; produktspezifische Freigaben benötigen eigene Belege. Externe Prüfzuständigkeit, Berichte und Kosten werden vor der Fertigung bestätigt.

Zügige DFM-Rückmeldung

Für einfachere Werkzeuge nennt SSP erste Muster nach etwa 7–15 Arbeitstagen, bei komplexen Formen mehrere Wochen. Fordern Sie einen Projektterminplan an, der Zeichnungsfreigabe, Material, Werkzeugbau, Versuche und Korrekturen berücksichtigt. Erste Muster und freigegebene Serienlieferung sind getrennte Meilensteine.

Kompetenz in der Produktfertigung

Formkomponenten und Werkzeugbau

Das SSP-Portfolio umfasst CNC-Bearbeitung, Erodieren und Schleifen für Formteile. Senden Sie Werkzeugmaße, Kunststoff, Kavitätenzahl und Oberflächenanforderungen. Bestätigen Sie den Leistungsumfang im Angebot. Beim Umspritzen sind Beladung und Schnittstellen zur vorgesehenen Produktionsanlage zusätzlich zu definieren.

Werkzeugstahl auswählen

Werkzeugstahl und Behandlung richten sich nach Abrasivität, Menge und Wartung. P20, H13 und S136 sind genannte Optionen. Vereinbaren Sie Sorte, Härtezustand und Nachweise je Komponente; ein pauschaler Härtewert ersetzt keine Einzelspezifikation.

Skalierbare Serienfertigung

Planen Sie Versuchsmengen, Erstauftrag und Jahresbedarf getrennt. SSP beschreibt auf seiner Spritzgussseite übliche Serien ab 1.000 Stück und kleinere Prototypenprogramme von 100–500 Stück, jeweils nach Angebot. Bestätigen Sie für Insert Molding Losgröße, Kavitäten und Prüfplan projektspezifisch.

Rückverfolgbarkeit und Dokumentation

Legen Sie Chargen- und Versandnachweise fest. Kunststoffcharge, Einlegerkennzeichnung, Zeichnungsstand und Messdaten müssen zum freigegebenen Teil passen. Vereinbaren Sie Aufbewahrung und Lagerung. Die Seite Fertigungskompetenzen erläutert Werkzeugbau, Prüfung und DFM-Ablauf.

Illustration zur Mikrospritzgussentwicklung
CMM
Erstmusterprüfung
Kompetenzen im Überblick

Entwicklung Fertigungskompetenzen Übersicht

Nutzen Sie diese Kategorien als Projektcheckliste. Die Balken sind illustrative Gestaltungselemente und keine gemessenen Leistungsprozente. Wichtig: Zeichnung und Werkstoffsorten bestätigen, kritische Schnittstellen festlegen, Versuchsergebnisse freigeben sowie Prüfung und Lieferung vereinbaren.

Toleranzgenauigkeit
DFM
Werkstoffkompetenz
Sorte
Qualität und Anforderungen
Qualität
Termintreue
Plan
Kundenzufriedenheit
Prüfung
Einlegerpositionierung
Bezug
Verbundhaftung
Prüfung
Warum SSP

Starten Sie Ihr Präzisionsspritzgussprojekt
Stanzwerkzeugprojekt

Fragen Sie Insert Molding mit CAD-Modell, bemaßter Zeichnung, Einleger- oder Grundkörperspezifikation und Bedarf an. Nennen Sie Oberfläche, Funktion und Prüfberichte. Trennen Sie Umspritzen und Metalleinlegetechnik im Leistungsumfang. SSP nennt einen Arbeitstag als Angebotsreaktionsziel; Werkzeugfertigstellung, Validierung und Versand werden gesondert bestätigt.

ISO 9001:2015

SSP nennt ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2015. Prüfen Sie aktuellen Zertifikatsumfang und Projektunterlagen. Besondere Produktfreigaben und medizinische Prüfungen werden separat vereinbart.

Ziel für Angebotsrückmeldung

SSP nennt auf seiner Spritzgussseite 24 Stunden als Rückmeldeziel. Senden Sie vollständige Unterlagen und bestätigen Sie DFM-Umfang sowie Lieferplan im schriftlichen Angebot.

Weltweiter Versand

SSP bietet Lieferung per Luft- oder Seefracht. Verpackung, Lieferbedingungen, Zollunterlagen und Zielanforderungen sind vor Auftragsfreigabe abzustimmen.

Verantwortliches Projektteam

Benennen Sie Ansprechpartner und freizugebenden Zeichnungsstand. Vereinbaren Sie technische Rückfragen, Musterprüfung, Änderungslenkung und Folgeaufträge vom Angebot bis zur Serie.

Kostenloses Angebot anfordern

Insert Molding: Fragen zur Projektplanung

Welche Unterlagen werden für Insert Molding benötigt?

Senden Sie Einlegerzeichnung, Kunststoffsorte, Bauteilmodell und Jahresmenge. Kennzeichnen Sie freizuhaltende Flächen, Positionstoleranzen und Anforderungen an Haftung oder Dichtheit. SSP prüft anschließend Werkzeugkonzept und Einlegerhandhabung.

Ist Umspritzen gleichbedeutend mit Insert Molding?

Beim Insert Molding werden vorbereitete Einleger in der Form mit Kunststoff verbunden. Umspritzen bezeichnet allgemeiner das Aufbringen eines weiteren Werkstoffs auf einen Grundkörper. Die konkrete Baugruppe bestimmt den Fertigungsablauf.

Wie lässt sich die Verbundhaftung beurteilen?

Werkstoffpaarung, Oberflächenzustand und Geometrie beeinflussen die Verbindung. Legen Sie deshalb Zug-, Drehmoment- oder Dichtheitsprüfungen passend zur Bauteilfunktion fest. Eine belastbare Freigabe erfolgt anhand vereinbarter Muster.

Welche Risiken werden vor dem Werkzeugbau geprüft?

Zu prüfen sind Einlegerlage, Kunststoffschwindung, thermische Ausdehnung, Entlüftung und mögliche Beschädigungen. Kritische Metall-Kunststoff-Schnittstellen und Prüfverfahren gehören in die freigegebene Spezifikation.